stiftung für strassenhunde

StrayCoCo = Straydog Control through Cooperation


Wir sind nicht überall, aber wir sind dort, wo sonst niemand ist!

Die Stiftung StrayCoCo engagiert sich in Ländern mit grossen streunenden Hundepopulationen, die zu oft auf grausame Art behandelt werden. Wo sich bisher keine einzige Tierschutzorganisation um die Tiere kümmert, sind wir vor Ort, lassen die Hunde einfangen, Kastrieren/Impfen und nötigenfalls gegen ihre Krankheiten und Verletzungen behandeln. Wir arbeiten zusammen mit bereitwilligen Behörden und Privaten in vier Regionen. Unser Ziel ist es, nachhaltige Projekte mit der lokalen Bevölkerung, den Tierärzten, Freiwilligen und lokalen Tierschutzaktivisten zu fördern. Dazu zeigen wir Modelle und bauen die Infrastruktur aus. Es ist uns bewusst, dass dies ein langer und kostspieliger Weg ist. 

 

Grundprinzipien unserer Arbeit:

- Kastration und Behandlung, danach Entlassung in das bisherige Revier;

- Wir führen keine Tierheime und nehmen keine Hunde auf (Ausnahme unsere Gnadenhöfe);

- Weiterbildungsprogramme für Mitarbeiter und interessierte Kleintierärzte;

- Besuch von Schulen und Sensibilisierung der Bevölkerung zum Thema Strassenhund.

 

Mit Ihrer Spende helfen Sie Mensch und Tier im Armenhaus Europas: KOSOVO


übersicht


Wirkung

Unsere Kastrationsarbeit seit 2015 zeigt unmittelbare Wirkung in den Städten, wo wir aktiv sind. Es werden dort deutlich weniger Welpen auf den Strassen geboren, jedoch nach wie vor Hunde ausgesetzt. Unser Tätigkeitsfeld wurde deshalb zunehmend auf Erziehung im Rahmen des Schulunterrichts und Einflussnahme auf die Gesetzgebung ausgeweitet sowie auf die Kastration privat gehaltener Hunde. 

Derzeit präsent in: Region Gjakova, Vushtrri, Skenderaj und neu Drenas im Kosovo, auch mit Notfallhilfe für Strassenhunde dieser Regionen. 

In Montenegro unterstützten wir ab Februar 2023 den Verein Team KORINA. 2024 sind keine Einsätze vorgesehen.

Wichtig: Wir unterstützen keine Tierheimhaltung sondern plädieren für "Open Shelters" und "Community dogs" ambulant versorgt.

Themen

Wir konzentrieren uns primär auf die Behandlung und Kastration von Strassenhunden, um Menschen Sicherheit und Gesundheit zu geben, Schulunterricht für Kinder, Ausbildung von Grosstierärzten in der Kastrationstechnik, Informations- kampagnen und Tierschutz-Politik gehören dazu. 

Politische Arbeit 

CNVR- Catch-Neuter-Vaccinate-Release

Aufklärung über Haustierhaltung in Schulen

Postgraduate Ausbildung für Tierärzte

Unterstützung in der Tierpflege

Patenschaften

Informationskampagnen

Hundekrankheiten auf dem Südbalkan

Adoptionen, die unvermeidlich sind

 



Wo wir sind

Unsere Hauptaktivitäten finden seit dem 1.1.2015 im Kosovo (Karte) statt, einem Land, in welchem keine andere Tierschutzorganisation tätig ist. Die Menschen dort haben zu wenig zum Leben. Die Tiere leben verwahrlost auf den Strassen, rund um die Häuser und werden wegen ihrer ansteckenden Krankheiten von den Menschen gemieden. Tausende von Hunden im Kosovo brauchen Ihre Hilfe. Und seit Oktober 2019 halfen wir auch in Niksic, Montenegro. Dieses Programm ist abgeschlossen.

 

Vier Partnertierkliniken im Süden, Westen und Norden des Kosovo werden von uns betrieben, drei davon wurden von uns erbaut - Ausnahme  Mitrovica/Skenderaj. Hier wird ein neuer Gnadenhof 2024 gebaut.

Karte verdankt: Google Maps

Wer wir sind

Der Stiftungsrat besteht aus vier engagierten Mitgliedern, die ehrenamtlich beratend, projektbegleitend und -kontrollierend aus der Schweiz und vor Ort im Kosovo direkt mit Partner-Tierärzten arbeiten. Unsere Partner finden Sie hier!

Wir können nicht Einzelrettungen überall durchführen, sondern beschränken uns auf die Reduktion der Strassenhundepopulation in vier Regionen und sporadisch in Einzelgemeinden, soweit von der lokalen Behörde gewünscht. Kastration und Versorgung von Strassenhunden erfolgen in privaten Kleintierkliniken, die bis auf Mitrovica von unserer Stiftung errichtet wurden. Zielsetzung war und ist es, die Kleintierversorgung im Süd-West-Balkan sicherzustellen.

Mit drei Gemeinden konnten für das Jahr 2024 erneut Verträge abgeschlossen werden. Gjakova bezahlt bis Mitte Jahr sämtliche Behandlungen der Strassenhunde aus ihrem Budget.

 

Mitro-Vet Mitrovica mit DVM Labinot Osmani

North Animal Hospital Nevolan mit DVM Zenel Zhabari

Pro Vet Gjakova mit DVM Eriola und Blendi Bejdoni

City Pet Drenas mit DVM Shaban Mehmeti 



AKTUELL

Gemeinsam mit der "Kosovo Association for the protection of animals" haben wir eben ein Kinderbuch nach dem Muster des Zürcher Veterinäramtes auf albanisch herausgegeben - es zeigt den Kinder die Risikosituation mit Hunden auf und wie sie sich verhalten sollen.


Wieviel Glück haben die Strassentiere im Kosovo, dass die Vier Pfoten in Wien sie entdeckt und erstmals ein Kastrationsprogramm im Kosovo aufgenommen haben. Wir freuen uns, dass wir nach 9 Jahren alleiniger Existenz in diesem Land Unterstützung bei der Kastrationsarbeit bekommen haben. Das Kastrationsprojekt wurde in Zusammenarbeit unseres Projektleiters der Klinik Pro Vet Gjakova mit dem Tierärzte-Team der @Vier Pfoten aus Sofia ausgeführt. Im Vorfeld wurden die Bedürfnisse in der Südwestregion des Landes ausgelotet und da Decan wie auch Junik seit einigen Jahren keine Behandlung der Strassenhunde mehr in die Wege geleitet haben, entschieden sich die Vier Pfoten für diese Region. Wir haben mit unserer grössten Kleintierklinik im Kosovo die Infrastruktur gestellt. Insgesamt konnten 229 Strassenhunde und 24 Katzen kastriert werden.

Einmal mehr zeigt sich wie wichtig die Investition in Kleintierkliniken in diesem Land und auf dem Balkan generell ist - wo wir noch in den Jahren 2015 - 2017 in Containern auf dem Feld kastriert haben, stehen jetzt vier Kleintierkliniken mit Gnadenhöfen bereit, Strassenhunde aufzunehmen und zu behandeln. Es freut uns, dass die Vier Pfoten dieses partnerschaftliche Projekt mit unserem Team und unserer Stiftung aufgenommen haben. Wir sind bereit für weitere Zusammenarbeit und hoffen, dass es nicht ihr erster und letzter Einsatz im Kosovo war.

 


fortlaufende News: Wir setzen Meilensteine im süd-west-balkan

Der Kosovo plant jetzt neu die Tötung von ausgesetzten Hunden in Tierheimen - wir wollen ein zweites Rumänien auf dem Balkan verhindern. Wir haben uns gewehrt und kein Gehör gefunden! Die Einladung zum TV-Interview mit der renommiertesten Journalistin des Südwestbalkans, Jeta Xharra, gab uns endlich eine Stimme und Aufmerksamkeit. Wir kämpfen weiter! Gesunde lebensfrohe Hunde dürfen nicht eingeschläfert werden

Und wir verdanken mehrere NGOs aus der Schweiz, Deutschland und den Niederlanden, dass sie sich gegen Tötungen wehren: ihre Stellungnahmen:

Stiftung Tier im Recht Schweiz

Stiftung Susy Utzinger Schweiz

Cane Corso in Not Verein Deutschland

Stichting Dierennood Netherlands

StrayCoCo Foundation Schweiz

Kosovo Small Animal Veterinary Association Kosovo


Fortlaufende Aktualisierung der Fortschritte zur Bewältigung der Strassenhundesituation im kosovo

Juni 2023: Nach Inkrafttreten des Tierheimgesetzes hat der Bürgermeister Perparim Rama der Stadt Pristina beschlossen, die Strassen zu säubern und die Tiere in Tierheime zu versorgen, wo sie unter unzumutbaren Verhältnissen eingeschlossen sind.

April 2023 : Minister Peci hat nicht zuletzt dank unseren Interventionen mit Partner beschlossen, dass der Tötungsartikel für Strassenhunde entfernt wird. Die Verordnung ist neu in Kraft gesetzt worden ohne zweite Konsultation und enthält merkwürdige Vorschriften! Wir lassen es bleiben.

Januar 2023: Die letzten Verträge für das Chippen von Hunden sollen unterzeichnet werden! Happy New Year!

Dezember 2022: Der Entwurf für eine Tierheimverordnung liegt vor, entstanden in Zusammenarbeit mit der Landes-Tierrechtsstiftung und EU-Vertretern. Sie sieht vor, Hunde nach 30 Tagen in Tierheimen zu töten. Sechs ausländische NGOs haben dank unserer Initiative protestiert. Abwarten!

Juni 2022: Die Tierärzte für das Registrierungsprogramm der Hundehalter sind bestimmt, das Programm kann anfangs Juli beginnen - doch das Veterinäramt hat keine Eile!

Mai 2022: Seminar für Richter, Staatsanwälte und Polizei des Kosovo über Tiermisshandlungen - zusammen mit der Tierrechts-Stiftung Kosovo (ein Kick-off unserer Stiftung) und der Schweizer Stiftung Tier im Recht. Details s. hier!

März 2022: Ausschreibung für Tierärzte, die an der Registrierung von Hundehaltern mitarbeiten möchten.

August 2021: Zwei Gesetze - zur Hundehaltung und zur Zucht - ausgearbeitet durch die Tierrechts-Stiftung Kosovo nach Schweizer Modell sind nun beim Landwirtschaftsministerium zur Vernehmlassung und Unterzeichnung. Die Umsetzung wird eine Herausforderung, der wir uns alle stellen werden!

Juni 2021: Kosovo erhält zum ersten Mal einen offiziellen "Pet Passport", dreisprachig und von uns gedruckt. Das Veterinäramt hat genügend Microchips um nun mit der Hundehalterregistrierung zu beginnen - womit das Aussetzen erschwert wird.

Mai 2021 Vertrag mit der Tierrechtsstiftung unterzeichnet, wonach wir für die Ausweitung der Registratur im Kosovo auf Haustiere aufkommen.

15. April 2021 Vertrag mit Mitrovica zur Zusammenarbeit ist unterzeichnet!

14.-19. März 2021 Besuch aller unserer Programme im Kosovo - bis auf Mitrovica können wir weiter machen.

14. Februar 2021: Wir gratulieren der neuen Regierung Albin Kurti für die Wiederwahl. Die beste Unterstützung in unseren Programmen hatten wir mit seinem 2. Premierminister Haki Abazi gemacht - wir zählen wieder auf ihn und auf eine stabile Regierung im Kosovo!

28. Dezember 2020: Die Vorlage für eine Registrierungsverordnung für Hunde wurde von der Tierrechtsstiftung Kosovo nochmals revidiert und liegt derzeit beim Agrarminister des Landes.

27. November 2020: Die Stadt Niksic unterzeichnet einen Vertrag mit unserer Stiftung, nachdem wir dank einer Privatspende 24'000 Euro in Freilaufzonen des städtischen Tierheims investieren. Die  Stadt legt selbst noch 12'000 Euro drauf!

12. September 2020: Die Stadt Vushtrri unterzeichnet einen Vertrag mit unserer Stiftung, wonach ab 1. September 2020 für die nächsten 18 Monate 500 Strassenhunde behandelt werden sollen, wobei die Stadt 46% der Kastrationskosten übernimmt.

23. Juni 2020: Die Stadt Niksic unterzeichnet einen Vertrag mit Family Vet - unseren Partnern in Montenegro! 

25. Mai 2020 : Wir protestieren mit einem offenen Brief gegen die schreckliche Behandlung von Strassenhunden durch die Tierärzte - bei der Regierung und dem Parlament, mit Kopien an die Botschaften jener Länder, die durch NGOs direkt oder indirekt im Kosovo vertreten sind.

Mai 2020: Erneut spielt sich im Kosovo eine grauenhafte Behandlung von Strassenhunden ab - durch die Tierärzte, die vom Staat beauftragt sind, Strassenhunde zu kastrieren, ohne einen entsprechenden Qualifikationsnachweis!

März 2020: Wechsel der Partnertierärzte in Niksic/Montenegro. Wir arbeiten nun mit der Praxis Family Vet in Niksic zusammen, welche seit Jahren unentgeltlich schon Strassenhunde pflegen. Projektleitung hat Saska. DVM Gorasevic ist weiterhin im Präventionsprogramm.

Ende März 2020 - die LDK Partei des Kosovo hat es geschafft, mitten in der Coronakrise ein Misstrauensvotum gegen den amtierenden Premierminister Kurti im Parlament durchzubringen - das Land ist einmal mehr ohne starke Führungskraft, aber voll von politischen Intrigen!

Mitte Februar 2020 Schreiben wir dem neuen stellvertretenden Premierminister Haki Abazi und bitten ihn, das Veterinäramt neu zu besetzen und die Strassenhunde-Situation im Lande anzugehen. Wir erhalten prompt Antwort und das Team der kosovarischen Tierrechts-Stiftung wird zu einer Besprechung eingeladen. Danke der neuen Vetëvendosje Regierung, die den Tieren eine Perspektive gibt. 

28. November 2019: Katastrophenhilfe für die Strassenhunde in Durrës mit Unterstützung des kleinen Vereins vor Ort, JETA Tier und Mensch

November 2019: Start Baute TCC in Vushtrri - Versorgung des Nord-Ostens des Landes

Oktober 2019: Kick off in Niksic in Montenegro, Start eines CNVR Programms mit DVM Nebojsa Gorasevic!

Mai 2019: Gründung der ersten Kleintierärztevereinigung im Kosovo dank unserer Initiative (www.ksava.net)

April 2019: Freundlicher Empfang in der Schweizer Botschaft Pristina, wo wir über das Veterinärwesen des Kosovo und unsere Arbeit berichten.

März 2019: Grauenhafte Zustände im Roma Camp Plementina, niemand kümmert sich dort um die Hunde. Und nur dank den Hunden haben wir gesehen, wie schlecht es den Menschen dort geht. Wir setzen uns dort ein - zusammen mit Zenel Zhabari aus Vushtrri.

Februar 2019 Beginn der Behandlung privat gehaltener Hunde in Prizren - gemäss Vertrag mit der Stadt. Die Aussetzung der Welpen soll verhindert werden, unser Partner vor Ort: DVM Jusuf Kovaçi. 

11. Januar 2019, immer noch nicht bewilligt ist die Fortsetzung des Kastrationsprograms im Kosovo - derzeit vermehren sich die Hunde fröhlich weiter - und bald sind wir wieder am Ausgangspunkt - ausser in den zwei Regionen, wo wir weiter arbeiten - Gjakova und Vushtrri.

5. Januar 2019, insgesamt 50 Strassenhunde wurden von unserem neuen Partner in Vushtrri kastriert. Daneben 30 privat gehaltene Hunde. Zudem vier Schulhäuser besucht. Es geht weiter!

Beginn November, Verhandlungen mit der Gemeinde Vushtrri haben begonnen und in den Schulen fanden bereits die ersten Informationsveranstaltungen statt.

Am 29. Oktober 2018, 11.30 Uhr  Eröffnung der neuen und ersten Tierklinik im Kosovo!

20. September 2018: Seit Anfang Juli erreichen uns Schreckensnachrichten hinsichtlich der Arbeit der kosovarischen Tierärzte! Wir schreiben ein Mail gegen diese  "Schlachterei" durch Tierärzte beim Veterinäramt - welches sich diesen Vorwurf nicht gefallen lässt! Wir halten fest, als Tierschutzorganisation werden wir gegen jegliche Tierquälerei auch im Kosovo weiter protestieren.

14. September 2018: Unser Start up für Strassenhunde im Kosovo ist gelungen. Wir übergeben nun an KoSAW, unsere Landes-NGO, mit denselben Partnern wie bisher. In Albanien unterstützen wir ProQenAlbania.org und nach Bedarf  JETA Tier und Mensch.

17. August 2018: Erster Einsatz unserer mobilen Klinik - betrieben durch die NGO Kosovo Small Animal Welfare

10. Juli 2018: Das kosovarische Veterinäramt greift erstmal durch. Der erste Teamleader der Tierärzte von Pristina wurde suspendiert, weil er statt kastrieren einfach die Ohrmarken der Hunde auswechselte und kassieren wollte! Gute Arbeit des Inspektorats!

22. Juni 2018: Seit 5 Wochen liegt unser Vertragsvorschlag für Shkodra/Albanien vor: Kastration von 500 Hunden - am 17. Juli 2018 hat die Bürgermeisterin den Vertrag mit uns und unseren Partnern unterzeichnet.

16. Juni 2018: Mit unserer logistischen Unterstützung findet ein Protest der Animal Rights Foundation Kosovo, Prizren Group, vor dem Doku Kino statt. Vier Bürgermeister erschienen, darunter Erion Veliaj, der unter dem Titel CNVR seit zwei Jahren ein grosses Tötungsprogramm in Tirana durchführt.

28. Mai 2018 - Offiziell Beginn des landesweiten Kastrationsprogramms Im Kosovo!

21.-25. Mai 2018: Das Veterinäramt unterzeichnet die Verträge mit den Tierärzteteams, welche die CNVR Ausschreibung gewonnen haben.

30. April 2018: Unsere Partnerorganisation, Kosovo Small Animal Welfare ist gegründet!

27. April bis 1. Mai werden wir Grosstierärzte des Kosovo in der Kleinschnitt-Technik bei Kastrationen ausbilden - zum 3 Mal - wobei die slovenische Tierschutzorganisation Slovenian Vets for Stray Pets zum Einsatz kommt!

23. April: Die Aufträge sind noch nicht vergeben worden. Eben erfahren wir, dass sich ein Veterinär aus einem Dorf in Decan mit Bildern über seine Klinik mit Boxen für Strassenhunde beworben hat, die er ganz einfach von anderen Webseiten und FB Seiten kopiert hat - die Inspektion kam, und sah, nichts war da!

1. April:  Beginn der Inspektionen des Food & Veterinary Agency bei allen Veterinären, die sich für die Kastrationen der Strassenhunde beworben haben.


ACHTUNG TOURISTEN IM SÜD-WEST-BALKAN!

Bei aller Hundeliebe - Ihr könnt Hunde retten, aber nicht nach Hause mitnehmen, ohne Vorschriften zu beachten - ansonsten bringt ihr das Tier in den sicheren Tod - und wir nennen das nicht Rettung!

Kosovo-Albanien-Montenegro sind Drittländer und Haustiere dürfen nicht aus den Ferien mit in die EU oder Schweiz genommen werden. Dieser Artikel in albinfo informiert euch über die Vorschriften.

 

Was könnt ihr bis zum Import tun:

- Hund sofort entwurmen lassen, gegen Tollwut impfen und mit einem Chip versehen;

- Bei Verwandten/Bekannten gegen Bezahlung unterbringen und dafür sorgen, dass einen Monat nach der Tollwutimpfung ein Bluttest in einem EU Labor durchgeführt wird;

- 3 Monate später dürft ihr euren kleinen Freund mitnehmen.

Weitere Informationen hier!