Blick in unsere Arbeit

Sie finden unsere vierteljährlich Berichterstattung in den Newslettern: hier klicken

Und immer wieder die Räude...Rafet wird seit 5 Wochen behandelt, es bessert langsam und er hat schon seine Freundin in unserem Gnadenhof Nagavc gefunden.

Juni 2018


Strassenbild vor dem Kloster in Decan - die KFOR Soldaten bitten uns um Hilfe und wir nehmen die Mutterhündin samt 5 Welpen auf. Zwei Welpen sollen nicht überleben, die anderen wachsen und würden sich über eine eigene Familie freuen!

 

Dezember 2017

Im heissen Sommer, schon 2017 und jetzt 2018, wenden wir ein altes Autodach und lassen die Hunde baden.


Und fast täglich weitere traurige Bilder - entlang den Strassen werden Welpen ausgesetzt, dort erwartet sie der sichere Tod. Diese kleine Hündin lag auf dem Körper ihres toten Bruders und wenigstens sie konnte gerettet werden.  

Februar 2018



Es geht nicht anders, das Bein muss weg, er lahmte und hat kein Gefühl mehr.....dieser Hund wurde auf der Strasse bei Peja gefunden. Obschon wir dort nicht mehr arbeiten...im Notfall rücken unsere Tierärzte aus!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

BOOMER - schwer an Räude erkrankt - im Stadion von Mitrovica. Er konnte zwar von Hundefreunden gerettet werden und auch behandelt, doch war ihm nur ein kurzes Leben beschieden bei seiner Adoptionsfamilie in Berlin. Die aggressive chemische Behandlung der Räude dürfte wohl die Ursache für seine spätere Krebserkrankung gewesen sein.


Und BOOMER heute, im November 2016, nach langer Behandlung gegen Räude durch Dr. med. vet. Ilirian Jusufi in Pristina, Unterstützung durch Meg Ardner, unserer Freiwilligen und Sasa's Tierheim in Priluzje.

 

Die Behandlung ist aufwändig und kostet. Einige Spender und Benjamin Petschelt, deutsche KFOR, haben geholfen, die Rechnungen zu bezahlen.v

 

 

 

 

Dieser fröhliche Hund war sterbend auf der Strasse ausserhalb von Gjakova. Unsere Tierärztin nahm ihn mit wenig Hoffnung mit. Am dritten Tag fing er an etwas zu essen und am siebten Tag stand er auf und sprang auf seinen drei gesunden Beinen im Gnadenhof herum. Ihr Name: Zoey!  Heute lebt sie bei einem benachbarten Bauern. Januar 2018



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Neuzugang aus Peja, dehydriert, nicht mehr fähig allein Nahrung aufzunehmen. Unser Tierarzt hat ihn bei sich zu Hause untergebracht, intravenös ernährt...und es geht ihm jeden Tag besser.

 

3. Oktober 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zwei deutsche KFOR Soldaten retten und adoptieren zwei Welpen!

 

3. Oktober 2016 



Räudebehandlung, eine regelmässige Aufgabe unserer Tierärzte. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3. September 2016

 


Und gelegentlich mal ganz erfreuliche Nachrichten. Lucky als kranker Welpe von einer deutschen KFOR Soldatin zu uns gebracht, konnte nicht nur den Parvovirus überleben, sondern hat auch einen Freund in der Schweiz gefunden, und ist nun adoptiert. Ende Oktober fliegt er zu seinem ersten Besitzer!

 

 

 

 

 

 

1. September 2016

 



 

Dieser namenlose Welpe wurde von der KFOR in Rahovec gefunden und von uns abgeholt. Sein rechtes Bein ist lahm. Warum - wissen wir nicht. Es gibt keine Röntgenapparate bei uns und wir dürfen kein Tier in ein Humanspital bringen. Mit Abtasten wird abgeklärt, woher die Lähmung rührt und in einer Woche entschieden, ob er ein qualitativ gutes Leben führen kann.  

12. August 2016


Welpen aus Peja und Decani, die bei uns im Gnadenhof aufwachsen dürfen.

 


Barky, Strassenhund von Gjakova, verbrachte nur wenige Tage in unserem Gnadenhof und wurde schon von einem Bauern im Dorf Nagavc adoptiert, wo er jetzt den Hof bewachen und bellen darf (sein Hauptproblem :-)

 

4. Juni 2016


Der fast alltägliche Kampf gegen den Parvovirus bei den Welpen. Nur selten überlebt ein Welpe, wie hier Lucky. 

 

19. Mai 2016

 

..und jetzt hat er eine Patin gefunden, die ihn auch adoptieren möchte!

 

4. Juni 2016

Dieser schöne Hund wurde dank der Meldung einer Nachbarin aus dem Hof seines Besitzers gerettet. Er ist ein Jahr alt und wurde ebenso lang misshandelt. Unter dem Fell finden sich Wunden und er war übersät von tausenden von Flöhen! Der Besitzer bewarf ihn mit Steinen und das vor seinem 10-jährigen Sohn. Wir hofften, für ihn eine Familie im Kosovo zu finden, aber er hat es nicht geschafft, andere Hunde oder Menschen als Freunde zu akzeptieren. 11. August 2016


Und diese junge Frau aus Gjakova freut sich, ihren Cocker wieder in unserem Tierheim zu finden. Er wurde in verwahrlostem Zustand auf der Strasse gefunden, bei uns geimpft, kastriert, gebaded und sein Filz geschoren. Sie war auslandsabwesend und ihr Hund streunte in dieser Zeit. Sie wurde ermahnt, besser auf ihr Tier aufzupassen!

15. Juni 2016

 

 

 

 


Einfach toll die KFOR Soldaten, hier zwei Mitglieder der Österreichischen Truppe, stationiert in PEJA. Danke für die Spende von 350 EURO!

 

4. Juni 2016

 


Viele Hunde leiden an Räude und müssen längere Zeit in unserer Partnerklinik Nagavc behandelt werden, wie hier Eva.

 

19. Mai 2016 

 

...auch Eva wird von einer Patin aus Deutschland unterstützt und darf im Gnadenhof bleiben!

 

4. Juni 2016



Nachhaltigkeit und Kontrolle...wird bei uns gross geschrieben. Wir verlassen keinen Ort, bevor nicht alle Strassenhunde kastriert und gegen Krankheit geimpft und behandelt sind. Und wir sind Wiederkehrer...darum danken wir der Beatrice Ederer-Weber Stiftung für die Gutsprache einer grosszügigen Spende, welche im Februar 2016 in Peja eingesetzt wurde, um noch die letzten geschätzten hundert Hunde zu kastrieren. Heute sind von ca. geschätzten 1500 Strassenhunde bereits 1309 Hunde kastriert (13. März 2016).

 

Die Arbeit der Tierärzte und Hundefänger im Kosovo wird einerseits durch Statistiken mit Foto jedes einzelnen behandelnden Hundes festgehalten, andererseits haben beide Städte, Peja und Gjakova, Inspektoren eingesetzt, die täglich die Arbeit unserer Tierärzte kontrollieren. In Peja kümmert sich der Chauffeur des Bürgermeisters persönlich, dass wir unsere Arbeit erfüllen. In Gjakova ein Inspektor des Landwirtschaftsamtes.


Die Bedingungen, unter denen die Strassenhunde im Peja Hundegehege vorübergehend leben und unsere Tierärzte arbeiten müssen, sind nicht nur nach diesem Sturm vom 10. Februar 2016 unerfreulich. Nichts desto weniger, es wird unter allen Umständen während der Kastrationsaktionen täglich weiter gearbeitet. Es gibt drei Container der italienischen KFOR, einer ist der Arbeitsraum der Tierärzte, im zweiten können die Hunde nach der Kastration auf Heu schlafen und im dritten schläft der Nachtwächter.

 

Immer wieder müssen Zäune repariert und die Hütten rudimentär geflickt werden, da die Installationen beschädigt oder gestohlen werden. Die Stadt Peja hat kein Geld, um ein Hundeheim auch nur zeitweise zu unterhalten, geschweige denn dauernd zu bewachen. Es fehlt deshalb an allem. Während der wiederholten Behandlung und Kastration der Hunde  zahlt unsere Stiftung deshalb die nächtliche Bewachung dieses Geheges. Der Arbeiter schläft im dritten KFOR Container. Er ist auch verpflichtet, abends den Kot zu sammeln und die Hunde zu füttern.

 

12. Februar 2016


Ein Beispiel unserer Arbeit im Gnadenhof ist BIG BOSS. Im Jahr 2013 mit Narben übersät, als ausgesetzter Kampfhund gefunden und seither tierärztlich behandelt, so dass er heute zufrieden über den Eingang unserer Klinik in Nagavc/Kosovo wacht und dank seiner Patin Linda Berisha auch immer genügend Futter hat.  


Nach 10 Tagen Einsatz in Peja anfangs Januar 2016 sind diese Woche die Hunde von Gjakova an der Reihe.  Anfangs Februar beginnt wieder eine Grossaktion in Peja, dank einer grosszügigen Spende. Danach wird  Peja weiter betreut, jedoch nicht mehr in der bisherigen Intensität. Es wird immer schwieriger, Strassenhunde in der Stadt selbst zu finden. Allerdings müssen wir auch alle Dörfer rundherum berücksichtigen, da die privaten Hundehalter trotz mehreren Aufforderungen noch kaum von unserem Impf- und Kastrationsangebot Gebrauch gemacht haben!

 

Die Arbeitsweise unserer beiden Tierärzte ist perfekt!

 

 

22. Januar 2016


Wir sind immer sehr glücklich, wenn Hunde aus unserem Gnadenhof in Nagavc adoptiert werden von Familien im Kosovo. So auch Fungo und Bianca, die heute "Summer" gerufen wird. Sie haben Aufnahme in einer amerikanischen Familie in Gjakova gefunden. Diese Familie verliess das Land nach wenigen Monate und wollte die Hunde zurück geben! Westliche Konsummentalität?

 

Da Fungo im Gnadenhof geboren wurde, Summer offenkundig aus einer Familie stammte und ausgesetzt wurde, kam eine Freilassung auf der Strasse nicht in Frage. So wurden sie auf private Kosten und auf Wunsch zweier Familien in die USA geflogen und wir konnten uns wiederholt überzeugen, dass sie heute hervorragend in sehr hundeliebenden Familien untergebracht sind. Danke Meg Ardner!

 

9. Januar 2016

 

Update: 4.Juni 2016


Unsere Patinnen und Paten des Gnadenhofs in Nagavc ermöglichen mit ihren monatlichen Beiträgen die bessere Versorgung der Einrichtungen für Hunden, so den neuen Stall von Dr. N. Bernhard oder die Boxen für die Mutterhündinnen, die nun mit Stroh ausgestattet werden können.

 

Und das Stroh hat auch für den KFOR Container im Hundegehege der Stadt Peja gereicht. 

 

26. Dezember 2015


Der Aufenthalt unserer zwei Vertrauenstierärzte in der Schweiz zeigt bereits erste Erfolge in der Führung des Gnadenhofs und der Tierklinik in Nagavc/Rahovec. Hier werden erstmals stationäre Hunde ausserhalb des Tierheims trainiert...zwei Freiwillige und zwei Arbeiter versuchen sich hier im Slalom. Für die Hunde eine grossartige Abwechslung...auch wenn es noch nicht perfekt klappt! 

Bitte beachten Sie, es gibt in ganz Kosovo nichts Vergleichbares. Wir machen erste "Gehversuche" und hoffen bald Nachahmer zu finden!

31. Oktober 2015


Auch das muss sein. Nach einem einwöchigen Besuch unserer beiden Tierärzte DVM Blendi Bejdoni und DVM Eriola Palla Bejdoni in der Schweiz und Einführung in die Reinigungsarbeit  in unseren Tierheimen, haben sie veranlasst, dass auch die Tierklinik Nagavc neu gestrichen und inskünftig so sauber als möglich gehalten werden kann. Nirgendwo haben Hunde derart viele verschiedenen ansteckende Infektionskrankheiten wie im Kosovo. Wir möchten deshalb die Strassenhunde in möglichst sauberen Räumen behandeln können. 

28. Oktober 2015


Unsere Tierärzte Blendi Bejdoni, Eriola Palla Bejdoni (hier auf dem Bild), Ernest und Henrik Nulleshi sowie Adrian Mulla (letztere drei von der Veterinary Station in Peja) haben es geschafft, in der Stadt Peja annähernd 1000 Hunde zu kastrieren, gegen Räude und Würmer zu behandeln, sowie zu impfen. Die Tollwutprophylaxe ist wichtig für die Menschen.

Es geht weiter so. Geschätzte 1500 Hunde streunen in dieser Stadt. Der Bürgermeister Gazmend Muhaxheri unterstützt uns nach Kräften mit eigenen Arbeiten und Prämien für jeden Strassenhund, der von einem Bürger gemeldet oder gar vorbei gebracht wird!

 

1. Oktober 2015 


Gjakova's Strassen bis anfangs August 2015. Ungehinderte Vermehrung der Strassenhunde. Am 16. Juni 2015 unterzeichnet die Stadt einen Vertrag mit unserem Projektleiter und Tierarzt DVM Blendi Bejdoni. Damit wird unser CNVR Programm in den nächsten zwei Jahren finanziell unterstützt.  


Dieser kleine Rüde BLACKY ist nach der Kastration auf der Strasse nicht zurecht gekommen. Er wurde halb verhungert und hustend vor dem KFOR Camp in Peja gefunden und in die Klinik nach Nagavc gebracht. Heute fühlt er sich gut  - und würde gern einen Lebensplatz im Kosovo finden. Im Moment wäre er froh um eine Patin oder einen Paten.

1. August 2015


Dieser Rüde RADWIE, Ende März in Peja gefunden, voll mit Räudemilben - sieht heute so aus, dank der Behandlung durch unseren Tierarzt. Eine gute Arbeit! Aber er wird im Gnadenhof bleiben müssen, denn er wird nie gesund genug für den Kampf auf der Strasse sein. Mit 30 Euro pro Monat unterstützen Sie seine Betreuung, mit 40 Euro pro Monat wird die weiterhin notwendige tierärztliche Behandlung bezahlt.

 

21. Juli 2015


Aufgabenverteilung für den Tag am frühen Morgen: Tierärztinnen und - ärzte sowie eine Paravet in der Veterinary Station von Peja.

 

29. Mai 2015


Rettungsversuch für diesen kleinen Welpen, seit zwei Tagen am Parvovirus leidend. Wir drücken ihm die Daumen.

 

26. Mai 2015

 

 

 

Der Kleine wird zur Arbeit immer mitgenommen und erholt sich langsam. Er wird von einem italienischen KFOR Soldaten adoptiert, der mit ihm leidet und für ihn kämpft - und ihn trotz allem verliert.

 

Juni 2015


Diese Hunde warten in der Veterinärstation von Peja bis sie für die Kastration/Sterilisation an die Reihe kommen. Vor drei Tagen wurden sie DHPPL geimpft. Nach der Operation erhalten sie die Tollwutimpfung. Nach einer 2-3-tägigen Ruhezeit geht es zurück auf die Strasse.

 

27. Mai 2015


Immer mehr private Hundehalter, wie dieser Schäfer hier, wagen den Gang zu unserem Tierarzt, um ihre Hündin zu kastrieren. Zuerst die Operation, dann einige Tage später die Schutzimpfungen. Die Stiftung bezahlt dafür, weil sich im Kosovo kaum einer eine tiermedizinische Behandlung leisten kann. Wir sind stolz auf diesen Erfolg, denn die privaten Hundebesitzer tragen massgeblich zur Zunahme der Streunerhunde Population bei!

 

13. Mai 2015


Der Bürgermeister von Pec/Peja hat vor wenigen Tagen diese Ausschreibung getätigt. Demnach erhält jeder Bürger, der einen Hund einfängt und meldet, 3 Euro. Damit fördert er die Wahrnehmung wie auch Motivation der Bevölkerung, sich am Kastrationsprojekt zu beteiligen.

 

Mai 2015


Wir führen genaue Statistik, wer welchen Hund wo eingefangen und welche Behandlung er erhalten hat. Die Hunde werden mit nummerierten Ohrmarken wieder an jenem Ort ausgesetzt, wo sie gefunden wurden. Glück hat jetzt der Hund mit der Marke 12 gehabt, er wurde von einem Einwohner der Stadt Pec/Peja adoptiert und hat jetzt statt Marke einen Pass!

 

1. Mai 2015


Auch die italienischen KFOR Soldaten in Peja helfen uns, Hunde in der Umgebung ihres Camps einzusammeln. Einige haben bereits Welpen zur Adoption angemeldet, wir bereiten die umständlichen Papiere für die EU Einreise vor. Vier Monate Wartezeit ab dem 3. Lebensmonat sind die Regel. Kosovo gilt als Tollwutland.

 

9. April 2015


Weitere 50 Hunde wurden in den letzten zwei Wochen von Zina eingefangen und nach Nagavc gebracht. Dieser kleine, mit Räude befallene Hund, wurde von einer ägyptischen Soldatin in Pec/Peja aufgegriffen und in die Klinik gebracht. Er wird den Namen RADWIE erhalten.

Insgesamt sind bisher 280 Hunde von unserer Stiftung und unserem Veterinär behandelt und kastriert/sterilisiert worden.

 

5. April 2015


Fortlaufend werden von den Gemeindearbeitern weitere Strassenhunde eingefangen und zur tiermedizinischen Behandlung in den "shelter" der Gemeinde Pec und danach in die Tierklinik Nagavc gebracht. Bis anfangs Februar konnten so weitere 50 Hunde kastriert werden. Bis zum 25. Februar sind es 177 Kastrationen und Sterilisationen sowie notwendigen Impfungen und Behandlungen, die unser Tierärzte-Ehepaar durchgeführt hat.


Besonders unerfreulich ist der Umgang mit "puppies". Hier werden die fünfzehn im "municipality shelter" abgegebenen Welpen in die Tierklinik Nagavc gefahren, wo sie bleiben können bis sie nach der Kastration wieder auf die Strasse zurück müssen, was uns immer wieder leid tut.

 

Februar 2015


Das Hundegehege in Pec ist ein schlammiger Platz, die KFOR hat zwei Container hingestellt. Wir bezahlten dem aufsichthabenden Arbeiter einen Zustupf zu seinem mageren Lohn, damit er für hygienerische Bedingungen sorgt. Im Container sollte operiert werden können - aber es fehlt der Strom. Trotz gegenteiliger Versprechen liefert die Gemeinde weder Generatoren, noch Kies für den Platz geschweige denn Unterstände, es mangelt an Geld (Februar 2015).


UNSER START: Am 12. Januar 2015 haben unsere zwei kosovarischen Tierärzte DVM Blendi Bejdoni und DVM Eriola Palla Bejdoni  in Pec 50 Hunde geimpft, tags darauf in Gruppen von 15 Hunden jeweils in die leere frühere Tierklinik in Nagavc gefahren und kastriert bzw. sterilisiert. Nach einer Nacht in der Klinik wurden sie wieder in das Hundegehege von Pec gebracht und von dort später in ihr Territorium gefahren und freigelassen.