StrayCoCo Stiftung


Wir sind nicht überall, aber wir sind dort, wo sonst niemand ist!

Die Stiftung StrayCoCo engagiert sich in Ländern mit grossen streunenden Hundepopulationen, die auf unvorstellbar grausame Art behandelt werden. Wo sich bisher keine einzige Tierschutzorganisation um die Tiere kümmert, sind wir vor Ort, lassen die Hunde einfangen, Kastrieren/Impfen und nötigenfalls gegen ihre Krankheiten und Verletzungen behandeln. Wir arbeiten zusammen mit bereitwilligen Behörden und Privaten. Tausende von Hunden im Kosovo - und auch im benachbarten Albanien - brauchen unsere und Ihre Hilfe! Unser Ziel ist es, nachhaltige Projekte mit der lokalen Bevölkerung, den Tierärzten, Freiwilligen und lokalen Tierschutzaktivisten zu fördern. Es ist uns bewusst, dass dies ein langer und kostspieliger Weg ist. Die Menschen - derzeit im Kosovo und  in Albanien - danken Ihnen für die Unterstützung.

Mit Ihrer Spende helfen Sie Mensch und Tier im Armenhaus Europas: SCHWEIZ-KOSOVO-ALBANIEN

DANKE FÜR IHR INTERESSE!



AKTUELL


Nothilfe für Strassenhunde

Unsere Hauptarbeit besteht darin, Strassenhunde einzufangen, zu kastrieren und medizinisch zu behandeln, wie diese mit Räude befallene Hündin. Gefunden in Prizren von der Berlinerin Anna Fleischhauer, welche unsere Partnerklinik Pro Vet verständigte und die Hündin beobachtete, bis sie mit einem Blasrohr betäubt und dann eingefangen werden konnte. Nun ist EVA im Gnadenhof und wird dank ihrer Patin Anna bleiben dürfen.

 

12. Mai 2016


Neuzugang im gnadenhof

Dieser kleine Kerl, LUCKY, wurde uns von einer KFOR Soldatin anfangs Mai 2016 gebracht. Wir pflegen ihn und würden ihn gern im Gnadenhof Nagavc behalten. Er hat schwer gelitten und keine Kraft mehr, sich auf der Strasse durchzuschlagen. Helfen Sie uns, indem Sie Lucky als Patin oder als Pate übernehmen, mit 30 Euro monatlich kann ihm geholfen werden. DANKE!


Report von Meg Ardner, unserer Korrespondentin aus dem Kosovo

...vorläufig nur auf Englisch: Hier

hier bei der Hundewäsche...

 

23. April 2016


CNVR im Jahr 2015 und 2016

Rückblick auf das Jahr 2015 

ANZAHL KASTRATIONEN:

Peja: 1107 Hunde, 516 männlich, 591 weiblich
Gjakova: 357 Hunde (Projekt dieser Stadt)
Decani:  24 Hunde

 

Ausblick auf das Jahr 2016

Wir könnten pro Monat allein mit zwei lokalen Tierärzten 200 Hunde kastrieren und damit in den Gemeinden Rahovec und Decan innert 6 Monaten die meisten Hunde behandeln. Wir wünschen uns, auch in diesem Jahr mit zweckgebundenen Spenden für CNVR erfolgreich zu sein. Die Welpen haben ein fürchterlich trauriges und sehr kurzes Leben auf der Strasse, helfen Sie uns, dies zu verhindern. Parallel mit unserem Schulungsprogramm können wir einen Erfolg zeitigen.


Prizren

Anna Fleischhauer, Illustratorin aus Berlin, hat in Prizren gelebt und begrüsst hier einen ausgehungerten Strassenhund. Im Jahr 2015 wurden per  Dekret des Bürgermeisters 831 Hunde in Prizren umgebracht. Ein erneut durch die Stadt erteilter "einschlägiger Billigauftrag" an einen lokalen Tierarzt wurde eben durch die nächsthöhere Instanz aufgehoben. Schön zu sehen, dass der Beschwerdeweg im Kosovo funktioniert. Aber auch die neue Ausschreibung wird mit grösster Wahrscheinlichkeit derselben Tierärzte-Gruppe vergeben, weil sie das billigste Angebot haben. Wir werden international zum Protest aufrufen, wenn diese Tierärzte entgegen dem ethischen Eid erneut gesunde Hunde euthanasieren. Jeder Besucher von Prizren ist eingeladen, uns Bilder und Berichte zu senden.

Verantwortlich für die Aktion ist PAL GECI, Landwirtschaftsdirektor der Stadt.

17. Mai 2016


Decani

Statt vieler Worte zeigen wir Ihnen mit Bildern, warum wir helfen möchten! Doch ohne Spenden geht nichts.


Poster A6 Format kann bei uns bestellt werden: 10 CHF

von der Photographin Arnisa aus Tirana/Albanien für uns gemacht!


Welpen und der Parvovirus

Unser gegenwärtiges Einsatzland, der Kosovo, ist verseucht mit Müll und dreckigen Gewässern. Fast alle Strassenhunde leiden an schwerwiegenden Krankheiten und sind verwurmt. Am meisten macht uns der Parvovirus zu schaffen, der die Hälfte wenn nicht 2/3 unserer Welpen jeweils dahinrafft. Lucky, dieser Kleine hier, kämpft weiter an. Dank intensiver Behandlung, hat er die schlimmsten Tage hinter sich...was noch kommt wissen wir nicht. 

19. Mai 2016


Freilassung der behandelten Hunde von Gjakova

Freilassung der behandelten Strassenhunde in ihrem Territorium.

3. Mail 2016


Unser erster Jahresbericht ist da!

 

 

Jahresbericht 2015


Ein grosses Dankeschön

Diese 5.-Klässler aus Pristina, Klasse von Paula Crawford, haben für die Strassenhunde des Kosovo gebacken, Geld gesammelt und uns als Spende überwiesen. Wir sind sehr beeindruckt! Ein grosses DANKSCHÖN für diesen Einsatz!

6. April 2016 


Aus- und Weiterbildungsprogramm

Beachten Sie unsere Ausbildungsprogramme hier!

 

Gerade wurde der Flyer für die Schulen im Kosovo (und in Albanien) in albanischer Sprache fertiggestellt, gezeichnet von Anna Fleischhauer, Berlin.

Mit einem grossen Dankeschön wiederum an den Bürgermeister  von Peja, Gazmend Muhaxheri, der als erster ein Schulungsprogramm auf der Grundlage unseres Flyers starten wird.


KASTRATION IN SHKODRA/Albanien erfolgreich beendet

In diesem einfachen Container haben unsere albanisch-kosovarischen  Tierärzte am 25./26. März 2016 für die Freiwilligenorganisation "Animals need me" in Shkodra/Albanien 51 Hunde kastriert. Unsere Partnerin in Oesterreich, Pro Qen Albania, übernahm mit uns zusammen hälftig die Kosten (weiter)


Kastration privater Tiere

Weder diese alten Hirten noch der Junge könnten sich ohne unsere Hilfe die Kastration ihrer Tiere leisten. Sie haben von unserem Programm in Peja/Kosovo gehört, wonach Hundebesitzer ohne Einkommen unentgeltlich ihre Tiere kastrieren lassen können - statt die Welpen zu erschlagen oder auszusetzen. Dass wir auch Katzen nicht links liegen lassen, dürfte bekannt sein. Unsere Hilfe ist nur möglich mit Ihrer Unterstützung. 

 

Spenden für Bauern im Kosovo: hier



Unsere Meinung: Medien und Politiker verkennen die endemische Zunahme der Strassenhunde, thematisieren sie nicht und ergreifen keine Massnahmen. In fast allen Ländern ausser in den nord- und mitteleuropäischen Ländern ist die Zahl der Strassenhunde ununterbrochen am Steigen. Mit Tötungsaktionen wird versucht, deren Zahl zu dezimieren, obschon längst bekannt ist, dass diese Aktionen nicht zum erwarteten Ergebnis führen, sie zudem inhuman sind und zu Recht von allen Tierschutzorganisationen angeprangert werden. Die Menschen leiden unter den zunehmenden Strassenhunden und immer wieder kommt es zu Todesfällen vor allem von Kleinkindern. Wir helfen mit unserer Intervention Mensch und Tier. Mit unserem CNVR (Impf- und Kastrationsprogramm) verhindern wir die Vermehrung der Hundepopulation, sorgen für eine bessere Gesundheit der Hunde und schützen damit die Bevölkerung vor ansteckenden Krankheiten wie Räude und Tollwut. Durch unsere Arbeit erhalten einige Menschen unseres Einsatzlandes Arbeit und Verdienst.